Du interessierst Dich für fremde Länder mit faszinierenden Landschaften, Tiere in freier Wildbahn und das Leben in der afrikanischen Kultur? Dann reise
mit dem Schüleraustausch des FSA Youth Exchange nach Südafrika und lebe zusammen mit gastfreundlichen Menschen, welche Dich mit offenen Armen herzlich empfangen: “Tot siens und G’day”! Der FSA bietet tolle Möglichkeit, als “Familienmitglied auf Zeit” einen Schüleraustausch in einer südafrikanischen Gastfamilie zu leben und zu erleben. Wenn Du nach einer kompetenten Organisation, die Dich individuell berät, professionell begleitet und persönlich betreut suchst? Und Du Deine Englischkenntnisse vertiefen willst?
Dann besuche die Seite von FSA Youth Exchange.
Wer hat’s erfunden? Die Inder waren’s! Neue Malariapillen sind immer wieder willkommen, da die alten ihre Wirkung zunehmend verlieren. Ablaquine wirkt auf einem neuen, einem kürzeren Weg. Die neue Medizin greift den Parasiten schon im Frühstadium an, und kann so schneller alles alle anderen z.Z. erhältlichen Produkte.
Dr. Andrew Jamieson, von der Vereinigten Britischen Flugreise Klinik, hofft mit diesem Mittel die beängstigende Zahl von einer Millionen Todesfällen jährlich einzudämmen. Ca. 90% der Fälle sind südlich der Sahara, meistens bei Kindern bis 5 Jahre zu verzeichnen. Schätzungen gehen von 300-Millionen Malariafälle weltweit je Jahr aus. Damit ist diese Zahl fünfmal größer als aller jährlichen Fälle von TB, AIDS, Lepra und Masern zusammen. Je mehr Menschen mit Malaria auf dem schwarzen Kontinent infiziert sind, desto höher ist ebenfalls das Risiko für Touristen sich zu infizieren. Denn die Moskitos finden nun mehr „Quelle“ die tödliche Krankheit weiter zu tragen. Hinzu kommt, dass ca. 20% der Afrikaner eine gewisse Immunität gegen den Malariaparasiten vorweisen und so unbewusst zum Träger und Überträger von Malaria werden. Doch bitte keine Panik in Südafrika gibt es nur zwei Gebiete mit zeitweisem Auftreten von Malaria. Saisonal immer wieder der Norden und Krüger National Park von Südafrika und ebenso die Great Wetlands 200km oberhalb Durban’s. Wobei hier nach Aussagen der Einwohner schon seit Jahren keine wirklichen Fälle aufgetreten sind. Für mehr Informationen, bitte hier entlang!
Südafrika hat die größten Wildgebiete der Erde. Nach Europa schallt da immer nur der Krüger National Park. Doch was bedeutet schon ein 500km langer Park, wenn man ohnehin nur 40km weit fahren kann je Tag. Aber es gibt insgesamt 11 Nationalparks in Südafrika, von denen der kleinste die Fläche deutscher Großstädte hat. Der Artenreichtum „erschlägt“ das „ZOO-gewohnte“ Auge in jedem Park. Besonders zu empfehlen ist der Nationalpark Pilanesberg. Nur zwei Autostunden von Johannesburg entfernt und absolut Malariafrei. Man kann „easy-going“ den ganzen Park selbst abfahren innerhalb von zwei Tagen. Und wenn kein schwerer Regen droht können alle Wege mit dem normalen PKW ohne 4×4 abgefahren werden. Alle Tiere, incl. Der Big Five sind zu sehen, Hauptsache man hat Geduld. Die Natur in diesem Park ist grandios und gerade so wie wir uns nach „Jenseits von Afrika“ die Wildnis vorstellen. Hier noch mal ein Vorgeschmack zu einem der unwahrscheinlichsten Wildaufnahmen, die ich je gesehen habe: EYEWITNESS
Rücksichtslosen und leichtsinnigen Touristen geht es jetzt im südafrikanischen Krüger-Nationalpark an den Kragen. Mit Radarfallen, Straßenkontrollen und Alkoholtests will Südafrika die Auto-Hatz durch den Krüger-Nationalpark beenden. Im gesamten Nationalpark gelten Höchstgeschwindigkeiten von 50 km/h (auf asphaltierten Straßen) beziehungsweise 40 km/ (auf Schotterpisten). Viele Touristen unterschätzen die Entfernungen zwischen den Camps und fahren deshalb zu schnell, um noch vor Einbruch der Dunkelheit ihr Ziel zu erreichen. Die Parkmitarbeiter gehen während ihrer Kampagne aber nicht nur gegen Raser erbarmungslos vor. Sie haben auch Besucher im Visier, die trotz aller Verbote ihr Auto verlassen, um putzige Paviane zu füttern oder zu fotografieren, Abfall aus dem fahrenden Wagen kippen oder mit laut aufgedrehten Lautsprechern Antilopen und Zebras verschrecken. Häufig kommt es auch vor, dass sich die Autofahrer von ihrem Fahrzeug entfernen. Berichtet wird von Pavianen, die blitzschnell die leeren Besucherautos besetzen, oder von plötzlich auftauchenden Leoparden, die den Fluchtweg abschneiden.
Gute Nachricht für Südafrika-Urlauber: Die rund zehn Kilometer lange Panoramaroute “Chapman’s Peak Drive” bei Kapstadt, die wegen Bauarbeiten zwei Monate lang gesperrt war, kann seit Dienstag, 4. Dezember, wieder befahren werden. Der “Chapman’s Peak Drive” verläuft westlich von Kapstadt an der Küste zwischen Hout Bay und Noordhoek und gilt als eine der schönsten und spektakulärsten Panoramastraßen der Welt. Er wurde zwischen 1915 bis 1922 von Kriegsgefangenen des 1. Weltkriegs in den Fels gesprengt. Bis zu 200 Meter über dem Meer schlängelt er sich an der Steilküste entlang. Von zahlreichen Parkmöglichkeiten aus hat man traumhafte Ausblicke. Im Jahr 1999 wurde der “Chapman’s Peak Drive” durch mächtige Steinlawinen teilweise zerstört. Der Wiederaufbau der Straße dauerte bis 2003 und wurde von einem privaten Konsortium finanziert. Seither muss eine Maut entrichtet werden. Angaben zur Höhe der Maut sowie weitere Hintergrundinformationen zur Panoramastraße finden sich unter Chapman’s Peak Drive
Ganz einfach, aus Mozambique und hat sich langsam westwärts über ganz Südafrika ausgebreitet. Die Portugiesen, die kein Interesse am Kap der Winde bzw. Guten Hoffnung hatten, segelten weiter und ließen sich in der Nähe des heutigen Maputo erstmals nieder. Von hier aus brachten sie das scharfe und wohlschmeckende Gewürz der Afrikanischen Bird’s Eye über Madeira nach Portugal mit. Seitdem meint jeder es wachse in Portugal und ist so was wie scharfer Paprika oder Chili.
Die Botaniker diskutieren noch ob die Capsicum frutescens wirklich als eigenständige Art angesehen werden kann. Jedenfalls schmeckt die milde Piri-Piri-Sauce am Besten zu gegrillten Hühnchen. Die kleinen Schoten selbst sollte man vor dem mahlen kürz in der Pfanne rösten. Und wenn der Wirkstoff Capsaicin zu scharf wird … Milch trinken und abwarten!!!
Am Mittwoch, den 07.11.2007 hat ein südafrikanisches Verkehrsflugzeug mit über 100 Insassen während des Starts in Kapstadt eines seiner Triebwerke verloren. Bei der anschließenden Notlandung der Boeing 737 der Inlandsgesellschaft Nationwide auf dem Flughafen von Kapstadt wurde nach Angaben des Unternehmens niemand verletzt. Die Maschine hatte nach dem Abbruch des rechten Triebwerks einige Runden gedreht, Sprit abgelassen und dann zur Landung angesetzt. Alle Passagiere sind wohl auf und unverletzt da Flugzeuge auch mit einem Triebwerk fliegen und landen können. (Text & Quelle: www.nzz.ch)
…war vor kurzen zu lesen in der FAZ. Jahrelang führte die Türkei die Statistik manipulierter Geldautomaten an und das hauptsächlich in der deutschen Touristenhochburg Antalya. Vermehrt kam es hier zum Auslesen der EC-Karten an manipulierten Automaten. Anschließend wird fix eine Dublette hergestellt und genutzt. Der weltweite Schaden für deutsche Banken betrug in 2006 ca. 26 Mill. Euro. Davon ent
standen nur 13 Millionen im Ausland und die anderen 13 Millionen Euro allein in Deutschland. In der Türkei wurden Dank Zusammenarbeit mit deutschen Behörden und Aufklärung von 127 Fällen der Automatenbetrug auf Platz 2 verschoben und das Riesenland Südafrika, kontra Umgebung Antalya, mit ca. 100 manipulierten Automaten rückte auf Platz EINS. Mein Tipp für Südafrika und letztendlich Deutschland auch: Nutzen Sie Geldautomaten in Banken, Shopping Zentren, Supermärkten bzw. bewachte! Dies sind immerhin über 90 % der über 10.000 Stück in ganz Südafrika. Suchen Sie Automaten ab nach Indizien bzw. technischen Auffälligkeiten, wie z.B. vorgeschaltete Aufsätze am Kartenschacht, kleine aufgebrachte Kästen oder gar Kameras. Bei Unsicherheit, 100 Meter weiter zum nächsten Automaten gehen. Meistens werden stark frequentierte Geldautomaten manipuliert, um in kürzester Zeit maximal viele Daten zu sammeln. Bei Verdacht sofort den Mitarbeitern vor Ort Bescheid geben.
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Dies war 1994 nicht nur ein geschickter Schachzug Nelson Mandelas, sondern unbedingte Notwendigkeit damit Südafrika nicht im Blut und Chaos versinkt. Die Geschichte war nie gerecht, immer gab es Peiniger und Gepeinigte. Und obwohl Mandela mehr als 30 Jahre hinter Gittern ein Hauptleidender war, rief er zu Aussöhnung zwischen Weiß und Schwarz auf. Im ganzen Land standen sich in über 20.000 Fällen Opfer und Täter in öffentlichen Anhörungen gegenüber. Die Täter, meistens weiß, männlich, im Dienste der früheren Polizei, Armee, bzw. diverser Sicherheitsdienste, mussten sich vor ihren früheren direkten Opfern und der Öffentlichkeit zu Ihren Verbrechen bekennen. Die Hearing-Commission versuchte dann herauszufinden, dass die Täter allein aus politischen Motiven und laut Befehlen gehandelt haben. Nur so konnten Sie eine Amnestie erhalten und letztendlich in Ihrer Heimat weiterhin friedvoll leben. In der Xhosa bzw. Zulu Sprache gibt es dafür ein Wort „ubuntu“.
Ja klar, ziemlich gut sogar. Mal abgesehen von der Hochsaison von November bis März (überall Staus) fährt man sogar ziemlich zügig durchs Land. Das Straßennetz ist ziemlich gut ausgebaut und es wird überall LINKS gefahren! Nach ein-zweihundert Kilometern hat man das dann auch gut drauf. Viel schwieriger wird es wieder auf deutschen Straßen! Vorsicht wer schneller als 100-110 unterwegs ist, wird hier und da auch mal geblitzt und das kostet. Aber lange nicht zu vergleichen mit dem deutschen Abkassier- wahnsinn. Vom Hörensagen weiß ich, dass die “Fee” auch vom Kreditkartenkonto, lange nach dem Urlaub gezogen werden kann. Jedenfalls sind die Autovermieter zur Herausgabe der Daten verpflichtet. Also nicht zu schnell, nicht hunderte Kilometer über Schotterpiste und immer vor der Dunkelheit ankommen, dann läuft alles Prima. Ach ja, Tankstellen gibt es reichlich, nehmen aber nur Bargeld.
Preisgünstige Mietwagen in Südafrika