31. März 2008

11 Nationalparks für Safari in Südafrika

Abgelegt unter: Reisen und Erlebnisse in Südafrika — Kayazo @ 18:09

Südafrika hat die größten Wildgebiete der Erde. Nach Europa schallt da immer nur der Krüger National Park. Doch was bedeutet schon ein 500km langer Park, wenn man ohnehin nur 40km weit fahren kann je Tag. Aber es gibt insgesamt 11 Nationalparks in Südafrika, von denen der kleinste die Fläche deutscher Großstädte hat. Der Artenreichtum „erschlägt“ das „ZOO-gewohnte“ Auge in jedem Park. Besonders zu empfehlen ist der Nationalpark Pilanesberg. Nur zwei Autostunden von Johannesburg entfernt und absolut Malariafrei. Man kann „easy-going“ den ganzen Park selbst abfahren innerhalb von zwei Tagen. Und wenn kein schwerer Regen droht können alle Wege mit dem normalen PKW ohne 4×4 abgefahren werden. Alle Tiere, incl. Der Big Five sind zu sehen, Hauptsache man hat Geduld. Die Natur in diesem Park ist grandios und gerade so wie wir uns nach „Jenseits von Afrika“ die Wildnis vorstellen. Hier noch mal ein Vorgeschmack zu einem der unwahrscheinlichsten Wildaufnahmen, die ich je gesehen habe: EYEWITNESS


14. März 2008

Kampagne gegen rücksichtslose Touristen im Krüger-Park

safaribild Rücksichtslosen und leichtsinnigen Touristen geht es jetzt im südafrikanischen Krüger-Nationalpark an den Kragen. Mit Radarfallen, Straßenkontrollen und Alkoholtests will Südafrika die Auto-Hatz durch den Krüger-Nationalpark beenden. Im gesamten Nationalpark gelten Höchstgeschwindigkeiten von 50 km/h (auf asphaltierten Straßen) beziehungsweise 40 km/ (auf Schotterpisten). Viele Touristen unterschätzen die Entfernungen zwischen den Camps und fahren deshalb zu schnell, um noch vor Einbruch der Dunkelheit ihr Ziel zu erreichen. Die Parkmitarbeiter gehen während ihrer Kampagne aber nicht nur gegen Raser erbarmungslos vor. Sie haben auch Besucher im Visier, die trotz aller Verbote ihr Auto verlassen, um putzige Paviane zu füttern oder zu fotografieren, Abfall aus dem fahrenden Wagen kippen oder mit laut aufgedrehten Lautsprechern Antilopen und Zebras verschrecken. Häufig kommt es auch vor, dass sich die Autofahrer von ihrem Fahrzeug entfernen. Berichtet wird von Pavianen, die blitzschnell die leeren Besucherautos besetzen, oder von plötzlich auftauchenden Leoparden, die den Fluchtweg abschneiden.


Panorama-Route bei Kapstadt wieder offen

Abgelegt unter: Reisen und Erlebnisse in Südafrika — Kayazo @ 12:00

Gute Nachricht für Südafrika-Urlauber: Die rund zehn Kilometer lange Panoramaroute “Chapman’s Peak Drive” bei Kapstadt, die wegen Bauarbeiten zwei Monate lang gesperrt war, kann seit Dienstag, 4. Dezember, wieder befahren werden. Der “Chapman’s Peak Drive” verläuft westlich von Kapstadt an der Küste zwischen Hout Bay und Noordhoek und gilt als eine der schönsten und spektakulärsten Panoramastraßen der Welt. Er wurde zwischen 1915 bis 1922 von Kriegsgefangenen des 1. Weltkriegs in den Fels gesprengt. Bis zu 200 Meter über dem Meer schlängelt er sich an der Steilküste entlang. Von zahlreichen Parkmöglichkeiten aus hat man traumhafte Ausblicke. Im Jahr 1999 wurde der “Chapman’s Peak Drive” durch mächtige Steinlawinen teilweise zerstört. Der Wiederaufbau der Straße dauerte bis 2003 und wurde von einem privaten Konsortium finanziert. Seither muss eine Maut entrichtet werden. Angaben zur Höhe der Maut sowie weitere Hintergrundinformationen zur Panoramastraße finden sich unter Chapman’s Peak Drive


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