Rücksichtslosen und leichtsinnigen Touristen geht es jetzt im südafrikanischen Krüger-Nationalpark an den Kragen. Mit Radarfallen, Straßenkontrollen und Alkoholtests will Südafrika die Auto-Hatz durch den Krüger-Nationalpark beenden. Im gesamten Nationalpark gelten Höchstgeschwindigkeiten von 50 km/h (auf asphaltierten Straßen) beziehungsweise 40 km/ (auf Schotterpisten). Viele Touristen unterschätzen die Entfernungen zwischen den Camps und fahren deshalb zu schnell, um noch vor Einbruch der Dunkelheit ihr Ziel zu erreichen. Die Parkmitarbeiter gehen während ihrer Kampagne aber nicht nur gegen Raser erbarmungslos vor. Sie haben auch Besucher im Visier, die trotz aller Verbote ihr Auto verlassen, um putzige Paviane zu füttern oder zu fotografieren, Abfall aus dem fahrenden Wagen kippen oder mit laut aufgedrehten Lautsprechern Antilopen und Zebras verschrecken. Häufig kommt es auch vor, dass sich die Autofahrer von ihrem Fahrzeug entfernen. Berichtet wird von Pavianen, die blitzschnell die leeren Besucherautos besetzen, oder von plötzlich auftauchenden Leoparden, die den Fluchtweg abschneiden.
Am Mittwoch, den 07.11.2007 hat ein südafrikanisches Verkehrsflugzeug mit über 100 Insassen während des Starts in Kapstadt eines seiner Triebwerke verloren. Bei der anschließenden Notlandung der Boeing 737 der Inlandsgesellschaft Nationwide auf dem Flughafen von Kapstadt wurde nach Angaben des Unternehmens niemand verletzt. Die Maschine hatte nach dem Abbruch des rechten Triebwerks einige Runden gedreht, Sprit abgelassen und dann zur Landung angesetzt. Alle Passagiere sind wohl auf und unverletzt da Flugzeuge auch mit einem Triebwerk fliegen und landen können. (Text & Quelle: www.nzz.ch)
…war vor kurzen zu lesen in der FAZ. Jahrelang führte die Türkei die Statistik manipulierter Geldautomaten an und das hauptsächlich in der deutschen Touristenhochburg Antalya. Vermehrt kam es hier zum Auslesen der EC-Karten an manipulierten Automaten. Anschließend wird fix eine Dublette hergestellt und genutzt. Der weltweite Schaden für deutsche Banken betrug in 2006 ca. 26 Mill. Euro. Davon ent
standen nur 13 Millionen im Ausland und die anderen 13 Millionen Euro allein in Deutschland. In der Türkei wurden Dank Zusammenarbeit mit deutschen Behörden und Aufklärung von 127 Fällen der Automatenbetrug auf Platz 2 verschoben und das Riesenland Südafrika, kontra Umgebung Antalya, mit ca. 100 manipulierten Automaten rückte auf Platz EINS. Mein Tipp für Südafrika und letztendlich Deutschland auch: Nutzen Sie Geldautomaten in Banken, Shopping Zentren, Supermärkten bzw. bewachte! Dies sind immerhin über 90 % der über 10.000 Stück in ganz Südafrika. Suchen Sie Automaten ab nach Indizien bzw. technischen Auffälligkeiten, wie z.B. vorgeschaltete Aufsätze am Kartenschacht, kleine aufgebrachte Kästen oder gar Kameras. Bei Unsicherheit, 100 Meter weiter zum nächsten Automaten gehen. Meistens werden stark frequentierte Geldautomaten manipuliert, um in kürzester Zeit maximal viele Daten zu sammeln. Bei Verdacht sofort den Mitarbeitern vor Ort Bescheid geben.
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Dies war 1994 nicht nur ein geschickter Schachzug Nelson Mandelas, sondern unbedingte Notwendigkeit damit Südafrika nicht im Blut und Chaos versinkt. Die Geschichte war nie gerecht, immer gab es Peiniger und Gepeinigte. Und obwohl Mandela mehr als 30 Jahre hinter Gittern ein Hauptleidender war, rief er zu Aussöhnung zwischen Weiß und Schwarz auf. Im ganzen Land standen sich in über 20.000 Fällen Opfer und Täter in öffentlichen Anhörungen gegenüber. Die Täter, meistens weiß, männlich, im Dienste der früheren Polizei, Armee, bzw. diverser Sicherheitsdienste, mussten sich vor ihren früheren direkten Opfern und der Öffentlichkeit zu Ihren Verbrechen bekennen. Die Hearing-Commission versuchte dann herauszufinden, dass die Täter allein aus politischen Motiven und laut Befehlen gehandelt haben. Nur so konnten Sie eine Amnestie erhalten und letztendlich in Ihrer Heimat weiterhin friedvoll leben. In der Xhosa bzw. Zulu Sprache gibt es dafür ein Wort „ubuntu“.

Sicherlich spricht der Präsident Mr Thabo Mbeki nicht immer ganz die Wahrheit zum Thema Kriminalität in Südafrika, aber welcher Politiker tut das schon? Im Bundestag wird doch auch gelogen und betrogen, bis die Ausschüssen Jahre später wieder zu tun haben, um ein bisschen mehr Licht in all die Korruptionen und Waffenschiebergeschäfte Deutschlands zu bringen. Und für friedliche Zwecke werden diese Waffen ja nicht exportiert. Warum gibt es eigentlich keine Statistik über die Freundlichkeit der Südafrikaner oder deren Gastfreundschaftlichkeit? Da wären Sie statistischer Weltmeister. Warum spricht eigentlich keiner über ca. 3.000 Mordfälle je Jahr und gerade mal nur 64% Verbrechensaufklärungsrate, in einem der „höchstzivilisierten” Länder der Erde und durch die Polizei überall überwachten Deutschland? Warum will man immer nur die schlimmen Sachen hören und nicht all die guten Dinge sehen? Ich bin durch dieses South Africa ein jahrlang, kreuz und quer, mehr als 60.000km gefahren und? Ja, ich habe von Diebstahl, Überfällen und Mord gehört . . . aus der Presse, dem Radio, von anderen die was gehört haben u.s.w.. Man fühlt sich ein wenig wie im hysterischen Amerika! Hinter jedem Baum ein Verbrecher! Etwa 9% der Bevölkerung ist weiß und zu nicht einmal 3% Opfer von Verbrechen. Aber 90% der Weißen fühlen sich paradoxer Weise am unsichersten. Fahrt hin, lebt dort und quatsch nicht nach was andere plabbern, weil sie sich hier damit hervortun wollen, wie „mutig“ sie doch seinen, durch das „kriminelle“ Johannesburg gefahren zu sein!
Es hat nichts mit Mut zu tun, sondern mit Dummheit und europäischer Arroganz!
Hier noch ein paar ganz nützliche Südafrika Reisetipps und Links für mehr Klarheit zur
Kriminaltät in Südafrika und Kriminalität in Deutschland.